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Samstag,
07. Februar 2009
Gravatar: Thorsten Schneider
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iPhone Sync nach Leopard Update kaputt

Nachdem ich das Problem nun schon bei zwei Rechnern hatte, die ich vor kurzem von Tiger auf Leopard aktualisiert habe, kann vielleicht noch jemand was mit der Info anfangen.

Problem: Nach dem Update läßt sich das iPhone nicht mehr synchronisieren.

Lösung: iTunes von der Apple Homepage runterladen und nochmal neu installieren. Es sind keine weiteren Schritte notwendig. Also nicht vorher Löschen oder dergleichen.

Eigentlich ganz einfach, aber verwirrend, wenn man ja eh die aktuelle iTunes Version installiert hat. Vermutlich wird gerade die aber duch das Update kaputt gespielt, zumindest was die Synchronisation angeht.

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Freitag,
14. März 2008
Gravatar: Thorsten Schneider
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Bookmarks mit .MAC oder auch ohne

Unter Zuhilfenahme eines .MAC-Accounts von Apple kann man so ziemlich alles was an Daten in der Standard-Apple-Software aufläuft mit seinen anderen Mac-Rechnern austauschen. Dazu zählen Adressen, Termine und Safari-Bookmarks. Nun ist aber auch allgemein bekannt, dass viele Macianer nicht unbedingt Safari als Browser verwenden sondern stattdessen auf Firefox ausweichen. Ich gehöre ebenfalls zu dieser Gruppe und habe mich heute gefragt, ob man nicht auch die Firefox-Bookmarks sharen kann. Und ich bin fündig geworden.

Das unter https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2367 (oder im Anhang dieses Posts) abgelegte Plugin installieren und folgende Einstellungen machen:

Protokoll: HTTPS
Host: idisk.mac.com
User: Benutzername (ohne @mac.com)
Passwort: Passwort :-)
Path: /Benutzername/Documents/xbel.xml

Danach noch die Checkboxen "Auto download" und "Auto upload" setzen, fertig.

Wenn man keinen .MAC-Account sein Eigen nennen darf, kann man auch einen normalen FTP-Server zum Syncronisieren verwenden. Der Firefox zieht sich nun bei jedem Start die aktuellen Bookmarks und spielt sie beim Beenden wieder auf den Server zurück.

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Nun ist es also raus: T-Mobile vertreibt das iPhone in Deutschland exclusiv. Der Preis für das Gerät beläuft sich laut T-Mobile-Chef Hamid Akhavan auf 399€. Das allerdings nur zusammen mit einem zwei Jahres Vertrag, dessen Konditionen noch nicht bekannt gegeben wurden. Ab 9. November wird es in den Läden stehen, aber eben ausschließlich in T-Mobile Shops, denn auch der größte deutsche Apple-Distributor Gravis geht leer aus, obwohl dieser schon seit einiger Zeit in seinen Shops ein iPhone zur Ansicht und zum Ausprobieren hat und so den potentiellen Kunden das Gerät schon vor Verkaufsstart schmackhaft gemacht hat.

Die Tarife von T-Mobile werden vermutlich auch eine Internet-Flatrate beinhalten, allerdings wird es (wie von vielen gehofft) kein UMTS-Modul im iPhone geben, sondern nur das langsamere EDGE und eben ein WiFi-Modul. Akhavan verweist in diesem Zusammenhang auf die deutschlandweit 20.000 T-Mobile Hotspots. Ob das allerdings die Bedürfnisse stillt ist fraglich.

Nun lasse ich mich gerne zu Spekulationen treiben, warum Apple sich gerade für T-Mobile entschieden hat. Mit derzeit 38% Marktanteil ist der rosa Riese nur von Vodafone (35%) dicht gefolgt. Ich könnte mir also durchaus vorstellen, daß die beiden anderen großen Anbieter E-Plus und O2 und diesem Gesichtspunkt schnell aus dem Rennen waren. Wenn man sich aber mal in den Foren umschaut, sind die meisten, die sich zu Wort melden (und Interesse am iPhone bekunden) schon keine T-Mobile Kunden mehr (und das sicherlich aus gutem Grund) und eher enttäuscht, daß dieser Anbieter der Zuschlag bekommen hat (ich im Übrigen auch).

Doch bevor man jetzt laut los schreit, sollte man die Tarife abwarten, vielleicht kann man dann über den schlechten Service (den ich selbst mehrfach erfahren mußte) hinwegsehen. Vielmehr hoffe ich aber, daß Apple die Schranken in naher Zukunft lockern wird. Es bleibt spannend. Ob es für mich in Frage kommt, für das iPhone wieder zurück zu wechseln konnte ich noch nicht ausreichend klären, aber offen gesagt widerstrebt es mir.

Zu T-Mobile muß ich aber an dieser Stelle nochwas los werden. Es gab eine offizielle Pressemitteilung in der auch die Systemvoraussetzungen angesprochen wurden. Dort findet man folgenden Satz: "Windows Vista Home in der Premium, Business, Enterprise beziehungsweise Ultimate Edition". Nun ist weiläufig bekannt, das Microsoft gerne viele verschiedene Versionen auf den Markt wirft. Von einer "Windows Vista Home Enterprise Edition" habe ich aber bis heute noch nichts gehört. Und da bestätigt sich schon wieder meine Erfahrung mit diesem Verein: Kompetent ist anders :-)

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Sonntag,
01. Juli 2007
Gravatar: Thorsten Schneider
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MacBooks bald ohne Festplatte?

Es geht das Gerücht um, das Apple noch in diesem Jahr Laptops auf den Markt bringen will, die keine Festplatte mehr eingebaut haben, sondern ihre Daten auf sog. Flash-Speicher ablegen, wie man ihn von den Speicherkarten von z.B. Digitalkameras kennt.

Die Vorteile von dieser Speichermethode liegen auf den Hand. Zunächst sind die Bausteine wesentlich kleiner als eine mechanisch arbeitende Festplatte, was eine kompaktere Bauweise ermöglicht. Die Chips sind deutlich schneller als Festplatten und erzeugen auch deutlich weniger Abwärme, dadurch entfällt eine aufwändige Kühleinrichtung und der Lautstärkepegel beim Betrieb sinkt.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, daß die Speichermodule wesentlich weniger Strom benötigen als eine Festplatte, die die gesamte Mechanik in Gang halten muß. Interessant würde das Gerät also sicherlich für Leute, die viel unterwegs sind. Zusammen mit der LED-Hintergrundbeleuchtung der neuen MacBook Pro Serie könnte es durchaus zu mehreren Stunden Zusatzpower kommen. Lassen wir uns überraschen, wenn es heißt: "There is one more thing..."

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