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Sonntag,
10. August 2008
Gravatar: Thorsten Schneider
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TYPO3 aktualisiert

Habe soeben zwischen Tunnel 11 und 12 mein TYPO3 aktualisiert. War ein bischen holprig, aber jetzt funktioniert wieder alles. Hier ein kurzer Überblick, was man so machen sollte, wenn man von 4.1.1 auf 4.2.1 updated. 

  1. Sollte man die DAM-Tools verwenden, sollten die zumindes aktualisiert werden, da zumindest in meinem Fall das komplette System inkl. Webseite, Backend und Install-Tool nicht mehr erreichbar waren. Für den Fall, daß man das doch vergessen hat, hilft es die Extensions aus dem ext-Verzeichnis zu entfernen, alle *CACHED* Dateien in typo3conf zu löschen und die Einträge bzgl. DAM aus der localconf rauszunehmen. Danach kann man sich wieder anmelden und die Extension einfach nochmal frisch nachinstallieren
  2. Man sollte neben dem Update Wizard im Install-Tool auch nochmal einen Datenbank-Compare machen. Zumindest bei mir hatte das Verbummeln des letzteren zum Effekt, daß meine Foto-Sektion sich komisch verhielt und ich einen mysql-Fehler im Page-Tree bekommen habe.

Ansonsten konnte ich noch keine auffälligkeiten feststellen. Falls euch noch was auffällt das nicht funktioniert immer her damit. Ich hoffe, daß das nächste Major-Update auf TYPO3-5.0 ebenso einfach über die Bühne geht, ber lassen wir uns überraschen.

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Herzlich Willkommen zu einer weiteren Episode meiner "My Traweling Wiss Deutsche Bahn"-Saga. Der erste Abschnitt meiner Reise führte mich nach Frankfurt, wo ich mich ca. 1 Stunde aufhalten sollte, bevor ich in meinen Anschlußzug nach Hamburg einsteigen kann. Aus der Stunde wurden dann nur 40 Minuten, aber für einen Cappucino hat's noch gereicht :-)

Viel witzige gestaltet sich allerdings derzeit der zweite Streckenabschnitt. Zunächst wurden, wegen eines technischen Defektes, die Wagen eins, zwei und drei durch eine Tür vom Rest des Zuges getrennt. Danach stellte man dann fest, ein Fenster ist defekt und die Reise kann nur noch mit 160km/h fortgesetzt werden. Durch die Trödelei mußten wir dann in Göttingen noch einen Zug überholen lassen, was uns noch ein paar kostbare Minuten auf dem Weg nach Hamburg geraubt hat. Aktuell bewegen wir uns in einem Verspätungsbereich von 29-34 Minuten, aber ich vermute, dass sich diese Zeit noch erhöhen wird, bis wir endgültig in Hamburg ankommen.

Bei dem Stichwort "kaputtes Fenster" mußte ich allerdings daran denken, wie wir in Australien das, durch einen Steinschlag, zersplitterte Fenster unseres Holden Commodore mit einem Wundermaterial namens Duct Tape geflickt haben. Das Fenster hielt anschließend noch einigen Strapazen stand, bevor wir es austauschen konnten. Auch unser Zelt war nach dem Anwenden von Duct Tape wieder wasserdicht. Mein Rat an die Bahn: Immer einen gewissen Vorrat an Duct Tape mitführen, dann gibt es bald keine Verspätungen durch technische Defekte mehr. Wer mehr über das Wundermaterial erfahren möchte: en.wikipedia.org/wiki/Duct_tape

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